Aquaball-Turnier in der zweiten Jahreshälfte

30. März 2008

 

Hi - der TSV1879 plant für die zweite Jahreshälfte ein Sportwochenende, an dem sich alle Abteilungen beteiligen und vorstellen sollen.

Ich schlage dafür die Ausrichtung eines Aquaball-Turniers vor. Das läst sich von den Anforderungen her auch im kleinen Becken in Vorhalle machen.

Infos zu Regeln usw. gibt es hier.

AquaballRGB

Ich denke wenn alle mitziehen dürfte die Durchführung problemlos sein und wir können auch mind. 1 bis 2 Teams stellen, die selber mitmachen können.


Deutsche Wasserballer holen Olympia-Ticket

30. März 2008

Oradea (sid) Mit unbändigem Kampfgeist haben die deutschen Wasserballer im vierten Anlauf doch noch die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Peking geschafft. Das Team von Bundestrainer Hagen Stamm schaffte beim Qualifikationsturnier im rumänischen Oradea am letzten Vorrundenspieltag nach großer Aufjoljagd ein 5:5 (0:3, 3:1, 2:1, 0:0) gegen den WM-Fünften Italien und sicherte sich damit einen der letzten vier zu vergebenden Olympia-Startplätze.

weiterlesen auf der DSV Wasserball Seite


Wie de jeugd heeft, heeft Minipolo

29. März 2008
Wer die Jugend hat, hat Minipolo!

So schreiben es (auf niederländisch) die Wasserballer in den Niederlanden.
Minipolo ist das Ergebnis der Überlegungen, wie man den sinkenden Zahlen bei
den Jugendmannschaften im Wasserball entgegenwirken kann. Die sinkenden
Zahlen erklären sich teilweise logisch in der demografischen Entwicklung sowie der steigenden Anzahl von Alternativen für Aktivitäten im Sport und anderswo.
Wir wissen aber auch aus Erfahrung, dass die Jugendlichen - sofern sie nicht
gerade Spitzenschwimmer sind - heute viel schneller als früher das Schwimmen
als Sportart verlassen und nach Alternativen suchen. Da früher das
Wasserballspielen oft mit ca. 13 bis 15 Jahren begonnen wurde, sind die
potentiellen neuen Spieler heute schon längst nicht mehr da.

Betrachtet man andererseits den heute praktizierten Wettkampfbetrieb für
Jugendwasserball, können einem schon die Tränen kommen. Da werden auf einem
ganz normalen Wasserballfeld mit normalen Toren kleine Knirpse über 4 mal 5
Minuten Spielzeit zwangsweise im Wasser gehalten. Man denke dagegen nur an
den Jugendfussball: Käme dort jemand auf die Idee, die Kinder auf einem
Grossfeld 2×45 Minuten spielen zu lassen. Nein!
Man bedenke auch, dass die Spielzeit sogar für Herren-Wasserball vor Jahren
bei 4 x 5 Minuten netto lag.

Die jetzige Lösung bei uns ist daher nicht kind- und auch nicht
jugendgerecht.

Eine Lösung ist daher die Alternative, die im niederländischen Wasserball
seit einigen Jahren durchgeführt wird. Sie heisst Minipolo und wird in
verschiedenen Kategorien durchgeführt.

Flyer Jugendwasserball NL

In Kurzform:

1. Schüler 1 (6-7 Jahre)
Es wird auf einem kleinen, untiefen Spielfeld (15m x 10m) mit kleinen
Toren (120cm x 90cm) in Mannschaften von 3 Spielern gespielt. Es gibt keinen
Torwart.
Es wird 2 mal 5 Minuten brutto gespielt.
Es gibt unbeschränkt Wechselspieler. Der Schiedsrichter kann einen Spieler
auswechseln lassen, wenn dieser “nicht mehr kann”.
Schiedsrichter und Trainer verstehen sich mehr als “Spielbegleiter” und
geben den Spielern Tipps und Informationen über Regeln und auch
Unsportlichkeiten.
Der Ball kann mit beiden Händen gespielt werden.
Die Spiele finden in Turnierform statt.

2. Schüler 2 (8-9 Jahre)
Es wird auf einem kleinen, tiefen Spielfeld (15m x 10m) mit kleinen
Toren (120cm x 90cm) in Mannschaften von 4 Spielern gespielt.
Es wird 2 mal 5 Minuten brutto gespielt. In Ligaform wird 4 mal 3 Minuten
netto gespielt.
Es gibt unbeschränkt Wechselspieler. Der Schiedsrichter kann einen Spieler
auswechseln lassen, wenn dieser “nicht mehr kann”.
Schiedsrichter und Trainer verstehen sich auch hier mehr als “Spielbegleiter”
und geben den Spielern Tipps und Informationen über Regeln und auch
Unsportlichkeiten.
Der Ball kann mit beiden Händen gespielt werden.
Die Spiele finden in Turnierform oder Ligaform statt.

3. Schüler 3 (10-11Jahre)
Es wird auf einem verkleinerten, tiefen Spielfeld (20m x 10-15m) mit kleineren
Toren (200cmx90cm statt der normalenen Grösse 300cmx90cm) in Mannschaften von 5 Spielern incl. Torwart gespielt.
Es wird 4 mal 3 Minuten netto gespielt. Es gibt max. 5 Wechselspieler.
Schiedsrichter und Trainer verstehen sich auch hier mehr als “Spielbegleiter”
und geben den Spielern Tipps und Informationen über Regeln und auch
Unsportlichkeiten. Es gibt allerdings viel genauere Regeln über Fouls etc.
Der Ball kann nicht mit beiden Händen gespielt werden.
Die Spiele finden in Turnierform oder Ligaform statt.

Diese Form des Wasserballs für die Kinder scheint gut anzukommen. Ich werde
mich demnächst mal in Vlissingen genauer erkundigen.

Sie liesse sich sicher auch bei uns gut durchführen. Unsere kleinen Bäder
wie z.B. in Vorhalle haben fast die Idealmaasse dafür. Es wäre doch
interessant, eine Hagener Minipolo-Liga mit Mannschaften vom TSV Vorhalle,
Hagen 94, HSV und Westfalen 23 einzurichten. Bei Erfolg ist sicher ein
Übertragen auf den Bezirk möglich.

Andreas hat vorgeschlagen, eine Trainingszeit am Samstag in der Vorhaller
Halle mit einem Betreuerteam von ca. 3-4 Leuten einzurichten.

Das klingt doch gut, oder? Was denkt Ihr dazu?

Arno


Nederland verrast door witte Pasen

27. März 2008

“Nederland verrast door witte Pasen” (”Niederlande überrascht durch weisse Ostern”), so schreibt der “Provinciale Zeeuwse Courant PZC” (das ist die “Ostfriesenzeitung” der Provinz Zeeland) über Ostern 2008.

Wintercamping 2Wintercamping 1

Camping “De Nolle”, Ostermontag 2008, auf dem rechten Bild im Vordergund unser Caravan

(grösseres Bild in schlechter Handyqualität durch ”Klicken aufs Foto)

Seit der regelmässigen Wetteraufzeichung in den Niederlanden seit 1901 sind keine derartigen Ostern in Sachen Wetter dagewesen.  In den ganzen Niederlanden lag am Ostermontag (niederländisch: Tweede Paasdag) Schnee, wenn auch zumeist nur wenige Zentimeter.

Der meiste Schnee fiel in der Provinz Zeeland und dort bei uns in Vlissingen mit ca. 11 cm Neuschnee. Der Schneefall fing schon am Sonntagabend an: Dicke Flocken ideal zum Schneemannbauen fielen herab. Wir machten uns ernsthafte Sorgen um die Standfestigkeit unseres Vorzeltes, da nicht wenige Kilos auf den Zeltplanen lagen.

Zweimal in der Nacht haben wir mit einem relativ kleinen Besen zumindest den Schnee grob vom Zeltdach entfernt. Das war gar nicht so einfach,  da beim Fegen der Schnee zu grossen Klumpen “zusammenbuk”, die man kaum bewegen konnte.

Im Laufe des Montags normalisierte sich die Lage dann, am Dienstagmorgen nach den Feiertagen gab es dann auf den Autobahnen in den Niederlanden einen neuen Rekord: 880 km Stau! Als wir gegen 9:00 Uhr das erste Mal das Radio anschalteten, waren es noch ca. 550 km Stau. Es wurden nur die Staus mit mehr als 17 km im Radio angegeben. Das war sicher sehr lustig im Auto in Amsterdam und Umgebung.

Ach, nebenbei: Am Ostersonntagmorgen war es so kalt, dass unsere Wasserleitung (sprich Wasserschlauch) eingefroren war.

Wir wissen nun, dass wir mit unserem Caravan auch im Winter bestehen können. ;-)) Innen war es übrigens schön warm! Und, bevor die Tierschützer nachfragen:

Fiene musste nicht in ihrer Hütte im Vorzelt schlafen, sie konnte es sich auch im Caravan gemütlich machen.


Vrolijk Pasen!

26. März 2008

Moin,

Vrolijk Pasen!

Wir grüssen Euch aus unserem Wintercamping mit sagenhaften 10 cm Neuschnee am Ostermontag.
Aber wir halten durch! ;-))
Bis bald
Arno

PS: für die Unwissenden - Arno ist hinterm Deich in Holland - ich habe sofort Fotos angefordert ;-)


Abbau Traglufthalle am 3. und 4. März

26. März 2008

Hi,

ist irgendwie nicht direkt bei uns angekommen. Deshalb heute die recht kurzfristige Frage wer in der nächsten Woche beim Abbau der Traglufthalle helfen kann. Bitte als Kommentar einfach an diesen Artikel schreiben. Ich bekomme dann automatisch ein E-Mail.


Alles auf einmal: 3x Spielbericht(e)

20. März 2008

3.3. SG - Lüdenscheid 2:23 (0:8 0:8 1:1 1:6)
5.3. Arnsberg - SG 19:3 (4:0 3:2 7:0 5:1)
15.3. Werne - SG 19:10 (5:1 5:1 2:5 7:3)

Das tolle dritte Viertel (in Arnsberg ausnahmsweise das zweite) unterscheidet sich doch phänomenal von vor allem den Anfangsvierteln. Warum?

Ich denke, wir sind zu Beginn eines Spieles einfach zu “lieb”. Wir benötigen lange Zeit am Anfang eines Spieles, den Gegner als individuellen Spielgegner und auch als Mannschaft anzunehmen und zu durchschauen. Zudem spielen wir jedes Spiel in einer anderen Aufstellung mit für jeden anderen Aufgaben, die auch nicht jeder entsprechend der Absprache einhält. Sicherlich sind die chaotischen Trainingsverhältnisse in dieser Saison nicht ganz unschuldig an manchem Viertel vor allem dann am Ende eines Spieles.

Schlimm bis katastrophal ist die Einstellung zu den Auswärtsspielen. Mit praktischer Minimalbesetzung gegen fast übermächtige Gegner anzutreten ist nicht so toll. Dafür sind die Ergebnisse sogar recht ordentlich. Vor allem in Arnsberg hat uns der Wille, nicht ganz unter zu gehen mit einer veränderten sehr defensiven Taktik vor einer ganz schlimmen Niederlage bewahrt.

Schön ist, dass Oliver immer besser Fuss fasst und inzwischen schon drei von unseren wenigen Toren geworfen hat.

Und: Spass macht das Spielen allemal! Zumindest denen, die dabei gewesen sind! Vielleicht werden es ja mal mehr.


(Heim-)Spiel gegen Arnsberg am Mi., 2.4.

18. März 2008

Moin,

wie angekündigt:

das (Heim-)Spiel gegen Arnsberg findet am

Mittwoch, den 2. April 2008 in Arnsberg um 20:30 Uhr
statt.

Abfahrt: 19:15 oberer Ischeland-Parkplatz

Und tschüss

Arno


Training in der “Übergangszeit”

18. März 2008

Moin,

wir müssen für die Übergangszeit vor der Eröffnung der Bäder in der Sommerzeit planen.
Derzeit stehen ohne Berücksichtigung der evtl. vom Sportwart H. Nossel zusätzlich zugewiesener
Stunden folgende Stunden zur Disposition:

1. Do, 19:45 bis 20:45 Halle Vorhalle
2. Mi. 18:30/19:00 bis 20:00 Willi-Weyer-Bad

Meldet zurück als Mail und/oder im Blog, was Euch besser passt,
damit wir zumindest einen gemeinsamen Termin haben.

Und tschüss

Arno

PS:
Unser Heimspiel gegen Arnsberg wird wahrscheinlich auf den 2.4. nach Arnsberg verlegt.


Ende der Saison in TLH Henkhausen

16. März 2008

Hallo, wir haben kürzlich ein von Herrn Hocks ein E-Mail erhalten mit - in Kurzform - folgendem Inhalt. Die Traglufthalle steht nur bis Ende März zur Verfügung. Das Ende März geplante Heimspiel kann nicht mehr stattfinden.

Diese Regelung soll auf der Fachschaftssitzung im Sommer/Herbst 2007 so besprochen worden sein. (Ich war nicht dabei und wohl auch sonst kein Vertreter des TSV). Nach meinem jetzigen Kenntnisstand gibt es zur Zeit keine Planung zum weiteren Trainingsbetrieb. Die Freibäder werden wohl erst im Laufe des Mai zur Verfügung stehen. Also haben wir eine “wasserfreie” Zeit von ca. 8 Wochen.

Hier meine Vorschläge dazu: Schwimmtraining ist in Vorhalle am Donnerstag abend jetzt schon möglich. Daneben wäre es nach m.E. zusätzlich möglich Freitag abends in Boele (Schwimmen / Ballbehandlung) und ggf. Samstags in Vorhalle (Schwimmen) anzubieten. Laßt uns das bitte beim Training diskutieren und gebt Arno oder mir Feedback dazu. Daneben natürlich auch gerne hier im Block als Kommentar.