Gelungene Premiere

21. November 2010

Am Freitag, den 19.11. hatten wir eine doppelte Premiere im Westfalenbad.

1. Unser erstes Spiel am “Spieltag” Freitag. Es zeigte sich, dass die Zeit knapp ist, nach dem Training der Schwimmer das Spielfeld aufzubauen und alles Organisatorische auf die Reihe zu kriegen.
Das Einschwimmen leidet darunter, wenn man sich selber nicht zwingt, daran zu denken.

2. Die neue Anzeigtafel wurde das erste Mal eingesetzt. Hier hat Steffen ganze Arbeit geleistet und bei diesem Trainingsspiel alleine die Aufgabe gemeistert.
Für ein solch grossen Bad ist diese Anzeigetafel allerdings eine völlig unterdimensionierte (Spar-)Angelegenheit. Aber besser als gar nichts.

Zum (Trainings-) Spiel:
Wir waren leider wieder einmal nur sehr wenige Spieler, nämlich genau 7. Arnsberg war mit 9 Spielern angereist.
Wir starteten gut und lagen sofort mit zwei Toren vor, haben dann aber viele Chancen vergeben, dieses Spiel schon nach einem Viertel beruhigt angehen zu können. So blieb es das ganze Spiel spannend, zumeist lagen wir mit einem bis zwei Tore vorn, konnten uns aber nie ganz absetzen, liessen aber Arnsberg aber nicht an uns vorbeiziehen.
Insgesamt haben wir immer diszipliniert gespielt und waren daher auch zu Recht tonangebend.
Im letzten Viertel waren wir dann konditionell stärker und konnten dann doch noch das Spiel mit 19:12 deutlich für uns entscheiden.

Mit diesem Erfolg im Rücken müssten wir das Turnier in Arnsbert am 11.12. gut besteiten können.

PS:
Andreas hat Recht
Es fehlt ein kurzer Bericht über das Turnier in Unna.
Wir haben diesmal nicht so gut abgeschnitten. Allerdings war mit Arnsberg auch nur eine Mannschaft aus unserer Liga dabei.
Dabei sahen wir gegen die klassenhöheren Mannschaften aus Kamen, Unna gar nicht so schlecht aus und haben uns achtbar geschlagen.
Nur gegen Bochum gab es eine Packung.
Spielerisch konnten wir uns aber sehen lassen.
Wie immer, war unser “Haufen” relativ klein!


Lehrgänge für Kampfrichter

16. Oktober 2010

Wen darf ich nun melden?
(Kosten übernimmt die SG)

Therorie: 23.10.2010 10:00 – 15:00 Uhr im Hallenbad Unna
Praxis: 24.10.2010 Turnier in Unna oder
Praxis: 30./31.10.2010 Turnier in Hamm oder
Praxis: 06.11.2010 Turnier in Arnsberg

Arno


Bericht vom Turnier am 4.10. in Unna

14. Oktober 2009

Unentschiedenkönige

Super-Comeback von Kante

Wie üblich, haben wir am Gundolf-Bitter-Gedächtnisturnier am 4.10.2009
teilgenommen.
Ebenso wie üblich, sind wir mit einer Minimannschaft nach Unna gefahren.
Sehr erfreulich war, dass Olaf K. nach seiner langwierigen
Verletzung wieder an Bord war und gleich mit Klasse-Leistungen
aufwartete.

Unsere Spielleistungen waren eigentlich ganz passabel, auch wenn wir
kein Spiel gewonnen haben.

Das Spiel gegen die Spitzenmannschaft aus Bochum verloren wir deutlich
mit 2:10, aber auch die anderen Mannschaften haben gegen Bochum
gleichartig verloren. Selbst Kamen musste sich mit 6:2 geschlagen geben.

Alle anderen Spiele waren gleichwertige Duelle, die wir auch hätten
gewinnen können. Das gilt sogar für das Spiel gegen Unna, da hätte aber
auch etwas Glück dazu gehört. So verloren wir gegen Unna 3:6 und gegen
Kamen sogar nur 2:3.

Unentschieden spielten wir gegen Arnsberg mit 4:4, FS Dortmund mit 3:3
und ebenfalls mit 3:3 gegen Düren.

Damit belegten wir am Ende den 5. von 7 Plätzen (punktgleich, aber mit
dem besseren Torverhältnis vor Arnsberg und FS Dortmund). Wäre uns im
letzten Spiel ein Sieg geglückt, hätten wir auch noch Düren hinter uns
gelassen, das machen wir dann im nächsten Jahr!

Insgesamt war dieses Turnier ein erfreulicher Start in die neue Saison.


Zepta-Turnier August 2009

24. August 2009

Wasserballturnier in Ter Apel/NL 14./16.8. 2009

Woodstock des Wasserballs

Ein kleine Rumpftruppe machte sich am Freitag, den 14.8. bei besten Wetter auf den Weg nach Ter Apel in den Niederlanden knapp hinter der deutschen Grenze bei Haren an der Ems. Wir wussten nicht so recht, was uns erwartete.

Team beim Ter Apel Turnier 2009

Team beim Ter Apel Turnier 2009

Begrüsst wurden wir dort von dem Betreuer für die deutschen Mannschaften und kamen dann aus dem Staunen nicht mehr heraus:
Auf 9 (in Worten NEUN) Wasserballfelder (incl. einem Mini-Wasserballfeld) spielten ab Samstag ca. 170 Mannschaften (etwa gleich viele Frauen- wie Männermannschaften) fast pausenlos. 8 dieser Felder befanden sich in einem kleinen See mit angebautem ausgebaggertem Schwimmbad. Diese Anlage war in den dreissiger Jahren wohl der Ausgangspunkt des Schwimmvereins Zepta Ter Apel. Ein Becken war ein “normales” Wasserballfeld.

Mit Mühe fanden wir nun ein Plätzchen auf der Liegewiese, um unsere Zelte und unseren Pavillon aufzubauen. Erstaunlich war, dass noch bis weit in den Sonnabend weitere Sportler kamen und immer wieder ein Plätzchen auf dem doch schon vollen Platz fanden. Die “Profis” unter den niederländischen Vereinen hatten neben den kleinen und/oder grossen Zelten zum Übernachten noch weitere Veranstaltungszelte mit Theken und allem was dazu gehört mitgebracht. Zeitweise dachte man, man befände sich auf einer grossen Kirmes. Nur die zwischenzeitlich immer wieder herumlaufenden Gruppen mit Wasserballkappen machten deutlich, dass hier nicht nur irgendein Event stattfand, sondern ein Wasserballturnier durchgeführt wurde.

Als Erstes nach dem Aufbau mussten wir uns darum kümmern, dass unsere Truppe vervollständigt wurde. Der Betreuer von Zepta Ter Apel Christian wusste von einem Trainer einer Jugendmannschaft aus Fulda, dass dieser gerne mitspielen würde und eine Mannschaft suchte. Als auf zum Marsch, um auf den grossen Spielermarkt bei ca. 3000 anwesenden Wasserballern diesen Frank zu suchen und ihn und weitere Spieler für unsere Mannschaft zu rekrutieren.

Dieses gelang tatsächlich uns und so konnten wir tatsächlich immer wieder mit einer vollständigen Mannschaft auftreten. So spielten bei uns Spieler aus Fulda, Papenburg und einem niederländischen Gegner mit. Es war ein tatsächlich tolles sportliches Gemeinschaftserlebnis.

Zu Beginn mussten wir Marian überzeugen, doch ins Wasser zu springen, schien es ihm doch nicht schwimmbar zu sein, da man aufgrund der bräunlichen Färbung den Untergrund nicht sehen konnte und ganz offensichtlich Schlingpflanzen das Schwimmen erschwerten. Vor allem die “Strafecke” auf dem Feld 2 war voller Pflanzen, aus denen man sich beim Hereinschwimmen wieder befreien musste. Böse Zungen behaupteten, ein Torwart hätte einen toten Fisch im Mund gehabt!
Aber siehe da, Marian hat es geschafft und ist nun ein Freund der Pflanzenwelt in Binnenseen geworden.

In unserem ersten Spiel gegen Friedberg 2 verloren wir 2:8. Das tat aber nicht weh, hatten diese doch einige sehr gute Spieler. Mit unserer zusammengewürfelten Truppe haben wir uns da sehr achtbar geschlagen.
Den Start für das zweite Spiel gegen Poseidon Koblenz 2 verschliefen wir dagegen völlig. Ohne Rücksicht auf uns wurde das Spiel von der resoluten Schiedsrichterin angepfiffen. Es waren erst zwei Feldpieler von uns im Wasser, nach dem Anschwimmen sprangen noch etwa drei Spieler hinein, und es klapperte natürlich sofort bei uns im Tor. Und immer waren wir noch nicht vollständig, weil Olal Becker auf dem Weg von der Toilette nicht glauben wollte, dass wir schon spielten. Also stand es sofort 0:2. Dann konnten wir uns allerdings mit vollständiger Besetzung fangen und verloren dann insgesamt nur mit 4:6. Wer weiss, wie das Spiel mit regulärem Anfang ausgegangen wäre.

Ja, und dann dachten wir, wir hätten eine lange Pause bis 19:00 Uhr. Aber nein, alle haben auf dem Spielplan für ca. 170 Mannschaften unser drittes Spiel um 16:00 Uhr übersehen, sodass der Gegner dieses kampflos 5:0 gewann.
Das vierte Spiel am Samstagabend gegen eine englische Mannschaft konnten wir nicht gewinnen, wir gingen verdient 1:8 unter.

Die Nacht war kurz: Wir waren gegen 2 Uhr im Bett, um 3:30 beendete die Band im Musikzelt die Vorführung, dann wurde auf dem Zeltplatz bis ca. 5:00 weitergefeiert und um 7:40 wurden die ersten Spiele für 8:00 per Lautsprecher über den Platz geschallt.

Am Sonntagmorgen um 11:00 Uhr nach dieser kurzen Nacht konnten wir in einem überzeugenden Spiel eine Mannschaft aus den Niederlanden mit 6:1 bezwingen, mussten allerdings im letzten Spiel gegen einer weitere Mannschaft aus den Niederlanden mit zwei von ihnen geborgten Spielerinnen wiederum eine deutliche Niederlage mit 1:5 hinnehmen.

In der Hauptklasse wurde im Gegensatz zu unserer doch sehr freundschaftlichen Runde sehr ernsthaft gespielt. Das Endspiel ist mit ruppig sehr freundlich umschrieben.

FAZIT:
Ein tolles Turnier bei allerbestem Wetter, das wir auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder mitmachen sollten.

Homepage des Vereins Zepta Ter Apel


Nachbericht Aquaball HSV

28. Juni 2009

hier der Bericht und Fotos vom Hohenlimburger Schwimmverein zum Aquaball [ weiter lesen ]


1. Vorhaller (& Hagener) Aquaball-Turnier

22. Juni 2009
Mit Gastmannschaften der FS 98 Dortmund, des Hohenlimburger Schwimmvereins und vom SV Hagen 1894 sowie Teams der SG Wasserball, der Wettkampfmannschaft des TSV Vorhalle 1879 und der Vorhaller Wassserteufel gab es für das 1. Aquaball-Turnier in Vorhalle – und damit auch des 1. Turniers in Hagen überhaupt – ein grosses Starterfeld.
Teilnehmerfeld des 1. Vorhaller Aquaball-Turniers

Teilnehmerfeld des 1. Vorhaller Aquaball-Turniers

Turniersieger wurd letztlich der Hohenlimburger Schwimmverein – an dessen letzten Mann kaum eine Mannschaft vorbei kam. Ungeschlagen auch die Mannschaft der SG – die sich mit den Hohenlimburgern unentschieden trennte aber das schlechtere Gesamtergebnis hatte.

Die genaue Tabelle reicht der Mann auf dem folgenden Foto (Cheforganisator des Aqauball-Turniers ;-) ) dann in einem extra Artikel noch nach.

Aquaball Cheforganisator Arno am Schiri-Tisch

Aquaball Cheforganisator Arno am Schiri-Tisch

Danke an dieser Stelle für die fairen Spiele. Die Resonanz bei allen Teilnehmer war positiv. Die Spiele waren interessant, spannend und schnell. Für die Wasserballer war es natürlich ungewohnt, den oder die ballführende SpielerInn nicht angreifen zu dürfen. Und auch der Umstand als BallinhaberInn auf der Stelle zu stehen war erstmal neu.

Aber selbst die erstmalig pfeiffenden Schiris bekamen das Spiel in den Griff und so war das gesamte Turnier eine runde Sache.

Wir wollen das 2. Vorhaller Aquaball-Turnier 2010 beim nächsten Sommerfest des TSV Vorhalle 1879 folgen lassen.

Vorankündigung: Ab September wollen wir am Freitagabend eine regelmäßige Spieleinheit für Erwachsene und nach jetziger Planung zusätzlich für Kinder anbieten. Erster Termin Freitag, 4. September 2009.

… und zum Schluß: noch einmal v i e l e n Dank für die super Unterstützung durch die Soester Haie die uns die Tore für das Turnier geliehen haben und uns im Vorfeld durch zwei Probetrainings in Soest das Spiel näher brachten – letzte Info von der Homepage der Haie zur Champions-Tour (deshalb waren sie nicht in Vorhalle dabei) :

Zum fünften und letzten Turnier der Champions-Tour 2008/09 in Dachau am 20.06.09 traten die Soester Haie nur mit zwei Mannschaften an. In der Offenen Klasse belegten die Soester Haie bei zwölf angetretenen Mannschaften einen guten dritten Platz. Die Damen der Soester Haie belegten ebenfalls den dritten Platz.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH aus Vorhalle.


Besuch in Soest – Aquaball-Training

24. Mai 2009

Am 14. Mai ware Dirk, Arno und Hotti beim Training der Soester Haie um einmal praktisch Aquaball testen zu können. Fazit: ein schönes schnelles Spiel im Wasser – aber kein Wasserball.

Das Spiel lebt von seinen vielen Ballkontakten. Da vor jedem Torwurf der Ball mindestens 3 mal in einer Mannschaft gefangen werden muss sorgt das für viele Ballbewegungen. Da nur 4 Leute in einer Mannschaft sind kann man sicher sein oft den Ball zu spielen.

Fair play geht vor – der ballhaltende SpielerIn darf nicht angegriffen werden (also vollkommen anders als beim Wasserball). Deshalb sollte der Verteidiger auch nicht hinter dem Ballbesitzer stehen sondern vor ihm um das Fangen zu verhindern.

Aquaball wird in hüfthohem Wasser und in einem kleinen Becken gespielt. Das Becken in Soest entspricht dem Becken in Vorhalle.

Die Soester Haie werden uns zum Sommerfest ein Satz Originaltore leihen. Unser Job ist es nun das Turnier für Sonntag, 21. Juni vorzubereiten und die Mannschaften einzuladen.

Danach werden wir diskutieren Aquaball in unser Sportprogramm aufzunehmen und nach den Sommerferien Freitags in Vorhalle anzubieten.


Spielberichte Januar 2009

2. Februar 2009

14.1.09:
Aegir Arnsberg II gegen SG 11:12 (0:4,3:2,3:3,3:3)

Zu später Stunde kurz vor 21:00 mussten wir in Arnsberg
antreten. Wir waren leider wieder nur eine kleine Truppe
und mussten daher alle fast ganz durchspielen.

Im Gegensatz zu früheren Zeiten haben wir uns nicht im
ersten Viertel vernaschen lassen, sondern sehr konzentriert
gespielt, mit dem Gegner zuückgeschwommen etc. Folglich
konnten wir das erste Viertel mit einem sicheren 4:0 abschliessen.

Das änderte sich mit dem zweiten Viertel. Offensichtlich
waren doch einige der Meinung, dass wir das Spiel schon “im
Sack” hätten und blieben beispielsweise vorne liegen, wenn
Arnsberg stürmte und wurden immer unkonzentrierter. Sehr
schnell war unsere gute Führung dahin und es stand 3:4.

Uns gelang dann jedoch wieder, ins Spiel zuück zu finden.
Es wurde ein umkämpftes Spiel, das wir dann trotz
zwischenzeitlicher Führung der Arnsberger
insgesamt über die Zeit retten konnten.

Insgesamt war es ein verdienter Sieg, da wir mehr vom
Spiel hatten und auch eine Reihe an Torchancen versiebten.

18.1.09:
TV Derne II gegen SG 16:6 (2:1,4:1,7:2,3:2)

Wir wussten, dass es ein schweres Spiel werden würde, da
Derne einige sehr gute Spieler hat, die lange in höheren
Ligen gespielt haben.

In der kleinen Halle kamen wir zunächst gut ins Spiel,
konnten sogar das erste Tor werfen und das Spiel im ersten
Viertel weitgehend offen gestalten.

Im zweiten Viertel gab es dann bei einem Wechsel
Zuordnungsprobleme, die gleich vom Gegner ausgenutzt wurden
und zur entscheidenden Führung umgewandelt wurden. Eine
bessere Absprache beim Wechsel sollte doch möglich sein.

Den Rest des Spieles kontrollierte uns dann Derne
weitgehend und baute den Vorsprung kontinuierlich aus.

Trotz allem waren wir mit unserer Leistung zufrieden, da
Derne II ohne Zweifel zu den besten Mannschaften in der
Liga zählt.

31.1.09:
SV Kamen II gegen SG 32:2 (9:1,11:1,8:0,4:0) (Pokalspiel)

Es war die erwartete Klatsche gegen einen klassenhöheren
Gegner, der uns in allen Belangen überlegen war. Sie waren
im Kopf schneller, taktisch und spielerisch und
naürlich auch schwimmerisch überlegen.

In den ersten Vierteln versuchten wir wie in unserer Liga
zu spielen, sprich bei Möglichkeit nach vorne und dort
punkten. Das gelang kaum und wir wurden dann immer wieder
böse ausgekontert.

In den beiden letzten Vierteln haben wir dann doch deutlich
zuückhaltender gespielt: drei vorne und drei hinten. Da
waren die schnellen Spielzüge der Kamener etwas reduziert.
Aber ein paar Tore machten sie dann doch noch.

Immerhin haben wir zweimal getroffen. Es hätte auch ein
paar mehr Tore sein können, aber alles klappt halt nicht. Eine
riesige Chance vergab freitstehend Marian kurz vor Schluss.
Diese Chance war und ist uns eine Kiste Bier wert.

Der Grünkohl anschliessend schmeckte allen sehr gut.
Die Goldbergklause ist sehr empfehlenswert.


Sieger im Pokalfight!

24. Dezember 2008

Moin,

wie ich gerade erfahren habe, sind wir Sieger im Pokalspiel gegen
Aegir Arnsberg 2.
Damit sind wir in der Saison 2008/2009 weiter ungeschlagen! ;-) ))

Unser nächster Gegner heisst SV Kamen 2 und spielt nur eine Liga über uns.
Das Spiel muss bis Ende Februar ausgetragen sein.
Das sollte doch wohl eine easy-Übung für uns sein, oder?

Schöne Weihnachten und Guten Rutsch!

Arno


SG vs. Wasserfreunde Lüdenscheid II – 13:10

17. November 2008

Das erste Viertel begann mit einigen schnellen Toren der Lüdenscheider. Die SG fing sich aber und das Viertel ging unentschieden 4:4 aus. Die folgenden beiden Viertel gingen mit 4:1 und 3:1 an die SG. Die Viertelergebnis spiegeln die Leistung obwohl das dritte Viertel diesmal nicht zum stärksten Viertel gehörte. Hier störten einige Fehlpässe der SG den Spielfluß und führten zu Kontern der Wasserfreunde. Die Abgaben vom SG Tor waren nicht immer genau. Trotzdem ging auch dieses Vietel an die SG.

Tore für die SG: Marc B. (1), Olaf B. (1), Marc E. (1), Helge (4), Marian (5), Elena (1) – daneben gab es einige nicht ausgewertete Chancen. Marc B. verschenkte einmal direkt vor dem Tor, andere Spieler waren mit Lattenwürfen dabei.

Alles in allem ein guter Start in die Saison. Mit 13 SpielerInnen und einem voll besetzten Schiedgericht waren wir personell super aufgestellt. Unser Torwart musste kurz vor Spielende mit einer Verletzung an der Hand das Wasser verlassen. Alles Gute von dieser Stelle.

Hagen-Hohenlimburg, 17.11.2008


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